Überleben? Eine Frage der Freundschaft.

Vortrag zum Hessischen Tag der Literatur

Margarete Buber-Neumann, 1901 in Potsdam geboren, wohnte 1924 mit ihrem ersten Mann Rafael und den beiden Töchtern bei den berühmten Schwiegereltern Paula und Martin Buber in Heppenheim. Mit ihrem 2. Partner Heinz Neumann ging sie 1935 nach Moskau und erlebte die Schrecken des kommunistischen Regimes als Zeitzeugin.  Sie überlebte die sowjetische Lagerhaft und das KZ Ravensbrück.

Als Betroffene der stalinistischen Säuberungen und des gewalttätigen NS-Regimes arbeitete sie später als Schriftstellerin und Publizistin in Frankfurt, wo sie 1989 starb. Die Veranstaltung zeichnet in Bildern und Hörbeispielen ihr bewegtes Leben nach und stellt ihr Werk vor. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Überleben und Menschlichkeit unter widrigsten Umständen möglich sind.

Birgit Geimer und Birgit Meurer sind beide  Bildungsreferentinnen im Haus der Kirche bzw. im Martin-Buber-Haus und ein bewährtes Veranstaltungsteam.
 

Referenten: Birgit Geimer, Birgit Meurer.

Ort: Foyer im Haus der Kirche, Ludwigstr. 13, Heppenheim.

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