„Nie wieder Auschwitz!“

Antisemitismus – ein Feind der offenen Gesellschaft

Von Shylock und Jud Süß bis zum nationalsozialistischen Judenhass – Antisemitismus war und ist kein Randphänomen politischer extremer Gruppierungen. Die Hemmschwelle, antisemitische Inhalte öffentlich zu äußern, ist in der Gesellschaft gesunken. Antisemitismus tritt in Form antisemitischer Straftaten gegen Juden oder jüdische Einrichtungen, aber auch in Form der stereotypen Vorurteile und Mythen über Juden und das Judentum auf.

Antisemitismus ist ein Sammelbegriff für alle Formen der Judenfeindschaft, sei es als Leugnung des Holocaust, religiöser Intoleranz oder anti-zionistischer Israel-Kritik im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt.

Angesichts der alten, aber gerade auch wegen der neuen Erscheinungen dieses Phänomens sind die liberalen Demokratien aufgerufen, jeder Form von Antisemitismus, Rassismus oder religiöser Diskriminierung entschieden entgegen zu treten und mit Toleranz, Pluralismus und Verantwortung als den Werten der bürgerschaftlichen Zivilgesellschaft zu begegnen.

Flyer mit weiteren Infos und Anmeldung: http://www.hfjs.eu/md/hfjs/aktuell/pinnwand/einladung_antisemitismus_21.10._hd.pdf

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Jüdische Orte in der Metropolregion Rhein-Neckar

In der Metropolregion Rhein-Neckar gibt es mehrere aktive Jüdische Gemeinden, viele ehemalige Synagogen,  zahlreiche jüdische Museen sowie Jüdische Friedhöfe, Mahnmale und andere Gedenkorte.

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