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Kategorie: Statisches

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Kategorie: Statisches

Stolpersteinverlegungen in der Region

Der Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. Viele Gemeinden in unserer Region nutzen diese Art des Gedenkens an den Holocaust. Aktuell sind folgende Verlegungen geplant:

Kategorie: Highlights

Pessach: Das Fest der ungesäuerten Brote

20. bis 27. April 2019

In den Nissan fällt das erste der drei Wallfahrtsfeste, das Pessachfest, das in der Bibel auch als Fest der Mazzot (Singular: Mazza), der ungesäuerten Brote, bezeichnet wird. Der Name Pessach (Überschreitung) stammt von dem in der Bibel gebotenen Opfer eines Lammes, das vor dem Auszug der Israeliten aus Ägypten geschlachtet und gegessen wurde. Im Bibeltext (2. Buch Mosis, 12, 27) heißt es, Gott habe, als er alle Erstgeborenen in Ägypten erschlug, die Israeliten verschont, indem er ihre Häuser überging. Daher wird dieses Fest Überschreitung genannt; auch das geopferte Lamm wird mit diesem Namen bezeichnet.

Kategorie: Gedenk- und Feiertage

Jerusalem Friedensmal

friedensmal
„Erinnern alleine reicht nicht!” - ist der Anspruch des Jerusalem Friedensmals wie es in die Gesellschaft wirkt. Seine Aussage „Wo sich Staub zu Licht wandelt” steht jedem falschen Stolz entgegen, Vergangenheit bewältigt zu haben, denn wo sollte die Verantwortung daraus (Tikun Olam) - einmal verstanden - denn enden können?

Kategorie: Organisationen und Verbände

Förderkreis Ehemalige Synagoge Weisenheim am Berg

logo weisenheim
Die ehemalige Synagoge in Weisenheim am Berg - ein kultureller Treffpunkt an der Weinstrasse: Im Jahr 1988 schlossen sich Bürger, vornehmlich aus Weisenheim am Berg, zu einem Förderkreis zusammen. Dieser erwarb die seit Jahrzehnten verfallende ehemalige Synagoge, um sie mit Hilfe von öffentlichen Zuschüssen, Spenden und Eigenmitteln 1990 denkmalsgerecht restaurieren zu lassen.

Kategorie: Organisationen und Verbände

Jom haZikaron: Gedenktag an die gefallenen israelischen Soldaten und Opfer des Terrorismus

Jom haSikaron (hebräisch: יום הזכרון לחללי מערכות ישראל ונפגעי פעולות האיבה, „Gedenktag an die gefallenen israelischen Soldaten und Opfer des Terrorismus“) ist ein israelischer Nationalfeiertag.

Jom haSikaron wird am 4. des Monats Ijjar nach jüdischem Kalender abgehalten, immer den Feierlichkeiten des israelischen Unabhängigkeitstages, am 5. Ijjar, vorausgehend. An diesem Tag wurde im Jahre 1948 die Unabhängigkeit Israels proklamiert. Beide Feiertage werden um einen Tag vorverlegt (auf den 3. und 4. Ijjar), wenn der 5. auf einen Samstag, den jüdischen Schabbat, fällt; wenn der 4. auf einen Sonntag fällt, finden die beiden Feiertage am 5. und 6. statt.

Dieser Feiertag ehrt alle Veteranen und gefallenes Militärpersonal der Israelischen Armee, welches im modernen Nahostkonflikt gestorben sind. Am Jom haSikaron wird auch der Zivilisten gedacht, die dem palästinensischen Terrorismus zum Opfer gefallen sind.

2019 ist Jom haZikaron am 08. Mai.

Weiterlesen auf https://de.wikipedia.org/wiki/Jom_haSikaron

Kategorie: Gedenk- und Feiertage

Jom haAtzma'ut: Der israelische Unabhängigkeitstag

1948

Jeweils am 5. Ijjar des jüdischen Kalenders feiert Israel seinen Unabhängigkeitstag, den Jom haAtzma'ut (hebräisch יום העצמאות, ‚Tag der Unabhängigkeit‘).

Die israelische Unabhängigkeitserklärung erfolgte am 14. Mai 1948 beziehungsweise 5. Ijjar 5708; der Jom haAtzma'ut wurde im folgenden Jahr 1949 als Erinnerung an die Proklamation des jüdischen Staates durch David Ben-Gurion eingeführt.

In Israel ist der Jom haAtzma'ut ein fröhlich-heiterer Feiertag.

2019 ist Jom haAtzma'ut am 09. Mai.

Weiterlesen auf: https://de.wikipedia.org/wiki/Jom_haAtzma%E2%80%99ut

Kategorie: Gedenk- und Feiertage

Tu B'Av: Der Feiertag der Freude

Tu B'Av (dt. 15. Aw), ist ein kleiner jüdischer Feiertag, der in der Nacht zwischen dem 14. und 15. Tag des Monats Aw beginnt, einer Vollmondnacht. Er gilt heute als Freudentag, da er den Beginn der Weinlese, sowie einige historische Ereignisse symbolisiert. Hierzu zählen beispielsweise der Sieg der Pharisäer über die Sadduzäer und die Erlaubnis, die in Betar gefallenen Anhänger Bar Kochbas zu beerdigen.

Die erste offizielle Erwähnung von Tu B’Av findet sich in der Mischna am Ende des zweiten Jahrhunderts. Es handelt sich um keinen traditionellen Feiertag, sondern um einen normalen Arbeitstag, auch wenn in der Nacht zu ihm viel gesungen und getanzt wird.

2019 ist Tu B'Av am 16. August.

Weiterlesen auf wikipedia.de

Kategorie: Gedenk- und Feiertage

Schawuot: Das jüdische Wochenfest

Schawuot (hebr. שבועות für „Wochen“, Einzahl schawua „Woche“ ; jiddisch Schwu'ess, Schwuos oder Schwijess) ist das jüdische Wochenfest, das ca. sieben Wochen bzw. 50 Tage nach dem Pessachfest gefeiert wird.

Da die Herabkunft des Geistes auf die Jünger Jesu laut der christlich-biblischen Apostelgeschichte am jüdischen Wochenfest geschah, wurde im Christentum Schawuot zum Pfingstfest.

2019 beginnt Schawuot am 09. Juni.

Weiterlesen auf https://de.wikipedia.org/wiki/Schawuot.

Kategorie: Gedenk- und Feiertage

Jom haScho'a: Der isralische Holocaust-Gedenktag

Jom haScho’a (Yom Hashoah) oder Jom haZikaron laScho’a weLaGwura (hebräisch יום הזיכרון לשואה ולגבורה, „Tag des Gedenkens an Holocaust und Heldentum“) ist ein israelischer Nationalfeiertag und Gedenktag für die Opfer der Shoa einerseits und den jüdischen Widerstand und das Heldentum der jüdischen Untergrundkämpfer andererseits.

Als Gedenktag wurde der 27. Nisan des jüdischen Kalenders festgelegt. Jüdischer Tradition entsprechend dauert er vom Sonnenuntergang des Vortags bis zum folgenden Abend. Ist der 27. Nisan ein Freitag, so wird der Gedenktag auf den 26. Nisan vorverlegt; Ist er ein Sonntag, dann erfolgt die Verlegung auf den 28. Nisan. Ursprünglich wurde der 14. Nisan vorgeschlagen, das Datum des Aufstands im Warschauer Ghetto (19. April 1943). Da dies nur einen Tag vor dem Pessach-Fest ist, wurde das Ansinnen jedoch verworfen.

Das Datum des Jom haScho’a wurde unter David Ben Gurion und Jitzchak Ben Tzwi am 21. April 1951 von der Knesset festgesetzt.

2019 ist der JomHaShoar am 2. Mai.

Weiterlesen auf https://de.wikipedia.org/wiki/Jom_haScho%E2%80%99a

Kategorie: Gedenk- und Feiertage

Holocaust-Gedenktag

Der 27. Januar ist sowohl der bundesdeutsche Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus als auch der Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.

Er erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus: „Juden, Christen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, politisch Andersdenkende sowie Männer und Frauen des Widerstandes, Wissenschaftler, Künstler, Journalisten, Kriegsgefangene und Deserteure, Greise und Kinder an der Front, Zwangsarbeiter und an die Millionen Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden."

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweiter, gesetzlich verankerter Gedenktag. Weiterlesen auf wikipedia.de

Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar wurde als Holocaust-Gedenktag im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen eingeführt. Weiterlesen auf wikipedia.de

Kategorie: Gedenk- und Feiertage

Lag baOmer: Unterbrechen der Trauerzeit

Lag baOmer (ל״ג בעומר aschkenasisch) oder ל״ג לעומר Lag laOmer (sephardisch) ist ein jüdisches Fest, ein Halbfeiertag, der am 33. Tag des Omer-Zählens zwischen Pessach und Schawuot begangen wird und jeweils auf den 18. Ijjar fällt. Lag (hebräisch ל״ג) steht hier für 33.

Der Ursprung des Festes geht auf den Bar-Kochba-Aufstand gegen die Römer 132–135 n. Chr. zurück. Zusätzlich dient das Fest zur Erinnerung an Rabbi Schimon bar Jochai (Kurzname: Raschbi), der nach der Überlieferung an diesem Tag verstorben ist (daher die Bezeichnung Hillula de Raschbi). In Meron in Galiläa, unweit von Zefat, werden seine Grabstätte und diejenige seines Sohnes Elasar ben Schimon jeweils von Zehntausenden an Lag baOmer besucht.

2019 ist Lag BaOmer am 23. Mai.

Weiterlesen auf https://de.wikipedia.org/wiki/Lag_baOmer.

Kategorie: Gedenk- und Feiertage

Purim: Fest, das an die Errettung des jüdischen Volkes gedenkt

Das jüdische Purimfest (פורים Purim von hebräisch Pur, Los, ursprünglich vom akkadischen Wort pūru; jiddisch Purim oder Pirem) wird am 14. (in Städten, die zur Zeit des Propheten Josua eine feste Stadtmauer hatten – heute gilt dies nur für Jerusalem – am 15.) des Monats Adar (Februar/März) des Jüdischen Kalenders gefeiert. Es ist auch bekannt unter dem Namen Schuschan Purim oder Purim der Städte. In jüdischen Schaltjahren wird der Adar verdoppelt; Purim findet in diesem Fall im zweiten Adar statt.

2019 ist Purim am 21/22. März.

Weiterlesen auf https://de.wikipedia.org/wiki/Purim.

 

Kategorie: Gedenk- und Feiertage

Tu biSchevat: Das Neujahrsfest der Bäume

Das jüdische Neujahrsfest der Bäume Tu BiSchevat (ראש השנה לאילנות) im Februar ist ein kleiner jüdischer Feiertag.

Tu biSchevat (ט"ו בשבט) bedeutet wörtlich „der 15. Schevat”. In moderner Zeit werden an diesem Tag Bäume angepflanzt. Es ist Brauch, an diesem Tag eine Frucht zu essen, die man in diesem Jahr bisher noch nicht verzehrt hat. Das Fest geht zurück auf die Mischna. Dort heißt es, das Haus Hillels bestimmte den 15. des Monats Schevat zum Neujahrsfest der Bäume (mRH 1,1).

2019 ist Tu biSchevat am 21. Januar.

Weiterlesen auf https://de.wikipedia.org/wiki/Tu_biSchevat.

Kategorie: Gedenk- und Feiertage

Freundeskreis Ehemalige Synagoge Heinsheim

Der Freundeskreis Ehemalige Synagoge e.V. wurde 2012 gegründet und konnte 2013 das alte Synagogengebäude erwerben. Hier soll  ein lebendiger Ort entstehen, der Erinnerung, Dialog und Kultur einen Raum gibt. Es bietet sich die einmalige, vielleicht letzte Chance, mit der Synagoge Heinsheim aus dem Jahr 1796 ein kulturelles Kleinod zu retten und es einer angemessenen Nutzung zuzuführen.

Kategorie: Organisationen und Verbände

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Jüdische Orte in der Metropolregion Rhein-Neckar

In der Metropolregion Rhein-Neckar gibt es mehrere aktive Jüdische Gemeinden, viele ehemalige Synagogen,  zahlreiche jüdische Museen sowie Jüdische Friedhöfe, Mahnmale und andere Gedenkorte.

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