Die Macht der Bilder - Geschichten, die Bilder uns erzählen

Seit jeher haben Menschen ihre Geschichte in Bildern erzählt. Die ältesten Quellen dieser Erzählung sind Höhlenmalereien. Bilder werden schneller als Worte aufgenommen, wecken Gefühle, beginnen ein Eigenleben in unserem Inneren zu führen und tragen so zu unserem Weltbild bei. Ein Bild, einmal gesehen, kann nicht ungesehen gemacht werden. Auch Judentum und Christentum haben sich fleißig der Bilder bedient, um  mit dem Inhalt der Bibel auch auf visuellem Wege vertraut zu machen.

Auch Theologie ging ein in die Bildsprache. Auf christlicher Seite gehört hierzu u.a. das Verhältnis zum Judentum: Hiervon zeugen die Figuren des Judas,  Synagoga und Ecclesia, ebenso wie die unterschiedlichen Darstellungen der verunglimpfenden „Judensau“. Welche Theologie transportieren die gemalten, gemeißelten Worte? Wie können wir heute mit diesen Bildern umgehen? Was können wir im medialen Zeitalter von ihnen und ihrer Wirkungsgeschichte lernen? Gibt es eine Pädagogik der Bildsprache?

Dr. Eva Schulz-Jander war viele Jahre Präsidentin des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Jüdisch-christliche Zusammenarbeit. Der DKR vergibt jedes Jahr die Buber-Rosenzweig-Medaille an Persönlichkeiten, die den christlich-jüdischen Dialog fördern.

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