Interreligiöser Dialog - Vom jüdisch-christlichen Dialog zum jüdisch-christlich-muslimischen Trialog. Erfahrungen aus dem Stuttgarter Lehrhaus

Vortrag von Karl-Hermann Blickle, Jüdisches Lehrhaus Stuttgart, am Sonntag, 15. Oktober 2017 um 17 Uhr im Klösterle in Buchen. Veranstaltung der Reihe „Dialog im Klösterle“ der Stiftung "Bücherei des Judentums" in Kooperation mit dem Bildungszentrum Mosbach.

Im ersten Teil des Vortrags geht es um eine allgemeine Begründung der Notwendigkeit, in heutiger Zeit, den Dialog zwischen Juden und Christen auf einen Trialog zwischen Juden, Christen und Muslimen auszuweiten. Dies wird im zweiten Teil am Beispiel des Stuttgarter Lehrhauses ausgeführt.

Das Stuttgarter Lehrhaus, Stiftung für interreligiösen Dialog, wurde vom Ehepaar Lisbeth und Karl-Hermann Blickle gemeinsam mit Meinhard Tenné zu dem Zweck gegründet, den Dialog zwischen den Anhängern der drei monotheistischen Religionen, zwischen Juden, Christen und Muslimen auf der Grundlage von Toleranz, Verstehen, Verständnis und Gleichberechtigung zu führen. Die Stiftung Stuttgarter Lehrhaus und die mit ihr verbundenen Institutionen halten ihre Veranstaltungen im Lehrhaus im Stuttgarter Westen ab. Darüber hinaus kooperiert das Stuttgarter Lehrhaus mit weiteren Initiativen im interreligiösen Dialog und mit Trägern der religiösen Bildungsarbeit.
Karl-Hermann Blickle, Jahrgang 1950, verheiratet, vier erwachsene Kinder. Unternehmer im Bereich Immobilienwirtschaft und erneuerbare Energien. Langjährig engagiert in den Bereichen interreligiöser Dialog, Dritte Welt sowie Wirtschafts- und Sozialethik. Mitbegründer und Vorsitzender der Stiftungen "Stuttgarter Lehrhaus für interreligiösen Dialog" und "s.h.a.r.e. Stiftung für Mikrofinanz, Fairen Handel und Friedensförderung e. V.".

Es wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von 5 € erhoben.

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