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Nachbarn 1938 - Wir waren alle Ladenburger

Samstag, 10. November 2018 bis Mittwoch, 31. Juli 2019 Uhr
Ausstellungen Lobdengau-Museum der Stadt Ladenburg Kostenlos

Was in Ladenburg 1938 passierte, unterschied sich kaum von dem, was sich auch anderswo in Deutschland in diesen Wochen und Monaten ereignete: Ladenburg war eine typische deutsche Kleinstadt dieser Zeit. Juden und Nichtjuden lebten jahrhundertelang neben- und miteinander. So sagte Lea Weems (geb. Krell), die nach dem Krieg in die USA auswanderte, in einem Interview „We were all Ladenburgers“. Die Reichspogromnacht des Jahres 1938 setzte dem ein gewaltvolles Ende.

Gewerkschafter im Konzentrationslager Osthofen 1933/34

Donnerstag, 07. Februar 2019 bis Dienstag, 30. April 2019 Uhr
Ausstellungen Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz Kostenlos

Die Ausstellung, die begleitend zum biografischen Handbuch zu den Gewerkschaftern im KZ Osthofen erarbeitet wurde, ist bis zum 30. April 2019 während der regulären Öffnungszeiten in der Gedenkstätte KZ Osthofen zu sehen und kann im Anschluss ausgeliehen werden.

1948. Die Ausstellung

Dienstag, 19. März 2019 bis Freitag, 19. April 2019 Uhr
Ausstellungen Stadt Buchen (Odenwald) Kostenlos

„1948“ ist eine Wanderausstellung anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Staates Israel. Sie zeigt, wie Israel sich seit der Staatsgründung entwickelt hat und wie die damalige Zeit bis heute nachwirkt. 32 Ausstellungstafeln bieten viele bis dato unbekannte Fakten und machen historische, regionale und internationale Zusammenhänge sichtbar.

Doppelte Kunstausstellung

Freitag, 05. April 2019 bis Sonntag, 12. Mai 2019 Uhr
Ausstellungen KZ-Gedenkstätte Neckarelz Kostenlos

Bilder des grenzüberschreitenden Kunstprojekts "Fraternité - Brüderlichkeit".

Anwalt ohne Recht – Schicksale jüdischer Anwälte in Deutschland nach 1933

Donnerstag, 11. April 2019 bis Freitag, 24. Mai 2019 Uhr
Ausstellungen Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal Kostenlos

Die Ausstellung macht auf Schicksale der von NS-Verfolgung betroffenen Anwälte und Anwältinnen aufmerksam.

Jüdisches Leben in Speyer

Dieser Stadtrundgang führt sie durch das jüdische Leben in Speyer.

Feindbild Israel

Die UNESCO, der UN-Menschenrechtsrat und die Generalversammlung der UNO etwa verurteilen den jüdischen Staat häufiger als alle anderen Länder dieser Welt zusammen.

Marsch des Lebens Heidelberg

Gemeinsam wollen wir einen Gedenk- und Versöhnungsmarsch veranstalten.

Wir gedenken an die Opfer der Schoah (Holocaust).
Wir stellen uns an die Seite Israel und des jüdischen Volkes und wir wollen ein Zeichen der Versöhnung setzen.
Die Geschichte soll und darf sich nicht wiederholen.

Wir sehnen uns nach einer Versöhnungskultur, die sich von Abspaltung, Verdrängung, vom Schweigen und von Schuldzuweisungen auf Andere, vom Verharmlosen, vom Schönreden, Verleugnen und Vertuschen distanziert und stattdessen von Mut gekennzeichnet ist und beim eigenen, persönlichen Fehlverhalten anfängt.

Wir Gedenken an unsere jüdischen Mitbürgerinnen und -bürger, die in den Jahren 1933 bis 1945 dem unmenschlichen Nazi-Terror ausgesetzt waren

Israelische Impressionen

Auch letztes Jahr, im Herbst 2018, nahmen Schüler/innen aus der Friedrich-List-Schule, dem Ursulinen-, dem Ludwig-Frank-Gymnasium Mannheim am Austausch mit dem Staatlichen Gymnasium in Kiryat Haim/Haifa teil.

Die vorletzte Freiheit

Unermüdlich geht Kulka der Frage nach dem Ursprung des Bösen nach und offenbart einen Pakt, der ihn dazu gebracht hat, seine innere Welt zu öffnen.

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