Arbeitskreis Zwingenberger Synagoge

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Die ehemalige zweite Synagoge in Zwingenberg wurde am 10. November 1938, dem  Tag der Reichspogromnacht, von der jüdischen Gemeinde an Privat verkauft. Relativ leicht beschädigt diente es bisher im Wesentlichen als Wohnung; 1964 wurde bei einem Umbau der Fassade fast alles, was an die frühere Nutzung als Synagoge erinnerte, entfernt.

Foto Synagoge ZwgbgDer seit Juni 1999 als Verein eingetragene „Arbeitskreis Zwingenberger Synagoge“ hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Gebäude einer angemessenen neuen Nutzung zuzuführen: Gedacht ist hierbei an die Installation einer Dauerausstellung zum Thema „Migration ins Südhessen“ mit Schwerpunkt der Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung der hiesigen jüdischen Gemeinden in den letzten Jahrhunderten. Zwar kann in absehbarer Zeit nicht mit dem Erwerb der ehemaligen Synagoge gerechnet werden, aber der Verein hat eine solche Ausstellung bereits erarbeitet und in Zwingenberg mit großem Erfolg präsentiert.

Die Darstellung der lokalen Geschichte der NS-Zeit sowie die Erinnerung an eine frühere lebendige jüdische Kultur in Zwingenberg in Publikationen, Vorträgen und Stadtführungen sind Schwerpunkte der Vereinsarbeit.

Website: www.arbeitskreis-zwingenberger-synagoge.de

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