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Pessach: Das Fest der ungesäuerten Brote

Scribe Menahem The Birds Head Haggadah Google Art Project
Die Vogelkopf-Hagadah, entstanden um ca. 1300 (Kollektion Israelmuseum, Scribe: Menahem, Google art project /  wikicommons)

Pessach, auch Passa, Passah oder Pascha genannt (hebräisch פֶּסַח pésach), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug aus Ägypten (Exodus), also die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei, von der das 2. Buch Mose im Tanach erzählt. Die Nacherzählung (Haggada) dieses Geschehens verbindet jede neue Generation der Juden mit ihrer zentralen Befreiungserfahrung.

Das Pessach wird von Juden in der Woche vom 15. bis 22., in Israel bis zum 21. Nisan gefeiert. Es ist ein Familienfest mit verschiedenen Riten wie dem Seder und dem einwöchigen Verzehr von Matzen. Deshalb heißt es auch „Fest der ungesäuerten Brote“.

In der Zeit des zweiten Jerusalemer Tempels, also zwischen etwa 530 vor und 70 nach Chr., gehörte Pessach neben Schawuot (dem Wochenfest) und Sukkot (dem Laubhüttenfest) zu den drei israelitischen Wallfahrtsfesten, an denen die Gläubigen zum Tempelberg pilgerten.

Weiterlesen auf: https://de.wikipedia.org/wiki/Pessach

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